Blogcast startet endlich

Nach Wochen der Überlegung wird die Blogschau durch einen Podcast erweitert. Die jeweiligen Links und kurze Beschreibungen findet ihr weiterhin in diesem Post, wer aber zu Faul ist dies durchzulesen kann auch einfach den Blogcast starten. Da es der erste Podcast von meiner Seite ist bitte ich um ein wenig Verständnis, bei kleineren technischen Defiziten. Außerdem wird langfristig eine andere Person gesucht die den Podcast produzieren wird.

[audio:eikyo1.mp3]
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6 Kommentare zu “Blogcast startet endlich”

  1. Andreas
    7. April 2008 um 22:23

    Ich bin auch einer, der oft zu faul ist einen ganzen Artikel zu lesen – So höre ich ihn mir wenigstens an ;-)

    Keep on blogcasting!

  2. Nobbyyy
    10. April 2008 um 20:31

    Schick (Ge-)Blog-Podcasted sofern mein eben geschriebenes Wörtchen denn existiert.
    Angetrieben von dem Gedanken hier eben etwas von Gewinn vernommen zu haben kann ich mich ja gleich nicht mehr auf meinem Stuhl halten. (Der Veranlagung meiner Materiellen Einstellung sei dank.)
    Um nun aber dennoch was zu einem Thema zu schreiben krall ich mich mal wieder in meinen Stuhl.
    Zum Thema Online Marketing:
    Es betrifft jetzt nicht direkt die im Blog beschriebenen Themen.
    Beim Wortlaut Online Marketing muss ich schon immer an die Vermarktung und zum teil schon dubiosen Gangarten von diversen Unternehmen denken. Das simpelste Beispiel im Negativen Sinne ist zum Beispiel die Vermarktung von Personenbezogenen Daten welche als zu gern als Packet an dritte weiterverkauft werden. Wer denkt da schon an eine Suchmaschine als Täter?… Harmloses Programm denkt man da, doch im Hintergrund Frisst sie die Information aus einem Benutzer der nichtsahnend nur nach ein paar Dingen sucht.
    Im Gesamten sehen viele Seiten im World Wide Web für Ottonormalverbraucher recht harmlos aus, doch die Betrachtung ständig aufpoppender Werbebanner welche innerhalb weniger Monate überhand genommen hat lässt nicht nur erahnen das hier ein Marketingnetzwerk von immer gravierenderen Ausmaßen heranwächst…. Um mich jetzt kurz zu fassen: Das einzigst Positive ist… man lernt damit zu leben.

  3. Ralea
    10. April 2008 um 20:38

    Hi Nobbyy,

    ich gebe dir Recht in vielen der Punkten. Was für mich aber das Thema Online Marketing angeht, so bin ich als Berater tätig und will niemanden Daten abschwatzen.

    Für mich ist Online Marketing ein Mehrwert für den Betreiber aber auch für den Kunden – nur so lässt sich langfristig sinnvolles Online Marketing. Es geht nicht um die Daten abschwatzen und dann den mit Werbesachen vollzustopfen. Ein beliebtes Beispiel von mir ist.

    Ich habe einen größeren Kunden gehabt der eine “Newsletter” Kampagne fahren wollte. Heißt Kontakte kaufen und diese dann mit Werbung zumüllen. Ich habe ihm empfohlen das Geld zu sparen und einfach einen Newsletter für die vorhanden Kunden zu erstellen (vorher wurden diese natürlich befragt) mit kleinen Tutorials und Hilfen für die Produkte des Herstellers. Und siehe da die Kunden hatten einen Mehrwert und haben diesen Newsletter weitergeschickt und empfohlen.

    Jetzt wo du es aber sagt, werde ich die nächsten Tage mal einen Beitrag dazu schreiben.

    Gruß
    Mark

  4. Nobbyyy
    10. April 2008 um 21:33

    Hi Mark,

    das ging ja schnell mit der Antwort *Daumen hoch*
    Es Freut mich das ich Dir einen Denkanstoß in eine Thematik geben konnte.

    Natürlich gibt es nicht nur Negative Marketing Variationen. Zum Glück muss man sagen.
    Die Arbeit die Du leistest und noch leisten wirst ist Lobenswert!

    Um im Themenbereich Werbung und dessen Marketing zu bleiben ist es nicht einfach die vielseitige und vor allem Komplexe Methodik vieler Marketingunternehmen zu erläutern.
    Strategien welche von Unternehmen erwünscht wären sind nicht immer die Sahnehäubchen von dem was ein Kunde als angebracht oder angenehm empfindet geschweigeden erwarten würde.
    Aber dafür haben sie ja nun jemanden wie Dich (*reusper* Die Schleimspur wisch ich nachher weg ;) )
    Die Vermarktung in Form von Mund zu Mund Propaganda durch das auslösen eines kleinen Auslösers betrachte ich wie in einem Deiner Vorgehensweisen als angenehm. Werbung kann auch spannend präsentiert werden. Gute Beispiele zeigt zum Beispiel ein Vorspann einer Fernsehserie.
    Die Neugierde muss geweckt werden und das verlangen nach mehr, um ein Produkt das beworben werden soll so lukrativ als nur irgend möglich zu präsentieren.
    Mit Werbemails ist es wie so schön beschrieben in einer Deiner Beiträge: Die ersten Sekunden einer Betrachteten Website kann über das weiterlesen oder sofortiges weg klicken entscheiden.
    Vieles passiert im Unterbewusstsein. Man kennt sicherlich das Gefühl man Fährt morgendes zur Arbeit und fragt sich bei der Ankunft wie bin ich angekommen. Ein Hypnoseähnlicher zustand lässt einen Fahren während der Geistige Zustand andere dinge in einem herumgeistern lässt.
    Demnach steuert nicht der Verstand die Vorgehensweise einer Person sondern ein Reflexartiger Trance zustand und diesen muss man stimulieren. Anderes Beispiel: Jeder hat sicherlich einmal Gedankenlos etwas gekauft das nicht nötig gewesen wäre. Ergebnis: Verstand weg, Reflex da.
    Gemeint sind damit allerdings Artikel die man wirklich gedankenlos einpackt und nicht die bei denen man vor dem Regal steht und immer wieder darüber nachdenkt ob man es denn nun einpacken soll oder lieber nicht.
    Ein Grund für das einpacken eines solchen Artikels könnte Werbung gewesen sein oder einfach nur der (Gedanke) etwas haben zu wollen.

    Ich schrieb schon wieder zu viel…

    Gruß

    Nobbyyy (oder Dir auch bekannt bei FIP der falsch geschriebene Volstrecker)

  5. Der zweite Blogcast ist zur Stelle | Eikyo - Einfluss auf Communities
    16. April 2008 um 15:42

    [...] Blogcasts 1. Blogcast startet endlich Share and Enjoy: Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte [...]

  6. Torben
    26. April 2008 um 19:41

    Interessante Themen.
    Frage: Ist das Gewinnspiel hiet schon vorbei?

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